[Leipzig] Die EWI ist besetzt!

Gerade haben Aktivist*innen des Social Centers mehrere, derzeit ungenutzte Räumlichkeiten in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Uni Leipzig (Karl-Heine Straße 22b) besetzt! 🙂
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[Köln] Pressemitteilung: 11.12. um 18:00 Uhr- Erneute Besetzung durch Wohnungslose und Unterstützer*innen

Zwei seit über fünf Jahren leerstehende Gebäude in Köln-Sülz/Lindenthal besetzt.

Während die Bezirksvertretung noch über Beschlagnahme diskutiert, schaffen die ehemaligen Besetzer*innen des Kartäuserwall nun in Sülz/Lindenthal konkret Wohnraum: Wohnungslose sind bereits eingezogen. Der Wohnraum steht auch Geflüchteten offen.
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[Wien] Solidarische Grüße aus dem Ernst Kirchweger Haus!!!

EKH solidarisiert sich mit der Evolutionären Randgruppe und der Besetzung im Hörndlwald! Wien ist anders. Anders vielleicht im Umgang mit andersdenkenden und vor allem -handelnden Menschen. Was also tun, wenn die Miete zu hoch wird, das verlassene Haus auf Grund von Spekulanten lieber doch leerstehend bleibt, der bebaute Acker ausgefliest, das letzte Brachland bebaut und der letzte Funke auf ein selbstorganisiertes und selbstverwaltetes Leben im Pizzaofen erlöscht?

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[Wien] Besetzungserklärung der Evolutionären Randgruppe

Wir, die evolutionäre Randgruppe, haben am Donnerstag, den 12.11.2015, die ehemalige “Franziska-Fast Anlage” in 1130 Wien besetzt. Die Besetzung dauert bis heute, 18.11.2015, immer noch an und das noch länger, denn wir wollen bleiben!!
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[Brüssel] Besetzt: La Maison des Migrants im Brüsseler Stadtteil Elsene

Vor zwei Wochen haben wir im Brüsseler Stadtteil Elsene ein neues Haus für und mit Menschen ohne Papiere besetzt. Der ehemalige Bürobau wurde inzwischen umbenannt in La Maison des Migrants.

Ein Teil des Gebäudes wird vorerst als Auffangplatz für Asylsuchende und Familien ohne Papiere die in Schwierigkeiten stecken genutzt, sowie als Aufenthaltsort für Menschen, die am Projekt beteiligt sind.

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[Göttingen] Ehemaliges DGB-Haus besetzt

Am heutigen Mittag haben wir das seit 2009 leerstehende Haus in der Oberen Maschstraße 10 in Göttingen besetzt. Angesichts des akuten Mangels an bezahlbarem Wohnraum, der unhaltbaren Zustände im Erstaufnahmelager in Friedland und geplanten Massenunterbringungen von Geflüchteten in Turnhallen, ist der jahrelange Leerstand des Gebäudes weder zu rechtfertigen noch weiter hinzunehmen.

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[Münster] Soziales Zentrum eröffnet. Ehemaliges Hauptzollamt besetzt.

Wir haben ein Haus besetzt

Am 2. Oktober Wochenende haben wir für uns alle die Türen zum alten Hauptzollamt in der Sonnenstraße 85 in Münster geöffnet. Das Gebäude stand mehr als drei Jahre leer und soll laut Westfälische Nachrichten „mehrere Millionen“ kosten. Das ist uns zu teuer! Wir würden keinen Euro dafür zahlen. Jetzt soll das Zollamt ein unkommerzieller Raum werden – für Treffen, Diskussionen und Workshops, für Kultur, Musik, Nachbar*innenschaft und gemeinsame Organisierung. Kurz: hier wird ein soziales Zentrum entstehen – ein Ort wo sich alle wohlfühlen können.

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[Köln] Gestern geräumt, heute neu besetzt

Presseerklärung der Besetzer*innen:

Gestern geräumt, heute neu besetzt!
So schnell werdet ihr uns nicht los – Gegen die Vertreibung aus günstigem Wohnraum

Wir haben heute (2.Oktober15) die Rolshoverstrasse 98 in Kalk besetzt.

Ähnlich wie im Kartäuserwall 14 in der Südstadt wurde den zehn Bewohner_innen gekündigt damit der Eigentümer die Immobilie luxussanieren und damit teurer vermieten kann. Seit 26 Jahren lebte die Wohngemeinschaft zu verhältnismäßig günstiger Miete zusammen in diesem Haus. Als das Haus vor etwas mehr als zwei Jahren verkauft werden sollte, versuchten auch hier die Bewohner_innen das Haus selbst zu kaufen, wie auch im Kartäuserwall und anderen Häusern.

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[Köln] Bilder von der Besetzung im Kartäuserwall 14

Infos zur Besetzung:

Web: https://wohnraumfueralle.noblogs.org/
Twitter: @wohnenfueralle
FB: Kartäuserwall-14
S!N: http://de.squat.net/tag/kh14/

Und hier ein paar Bilder der letzten Tage, seit dem Beginn der Besetzung am 04.09.2015
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[Köln] Haus in der Südstadt besetzt

Wir haben heute abend 20 Uhr das Haus Karthäuserwall 14 in der Kölner Südstsadt besetzt, um dessen Abriss zu verhindern. Kommt vorbei und unterstützt die Besetzung.

Seit 27 Jahre lebt Familie Montag im Kartäuserwall 14. Mit einem Mietvertrag von 1988 zahlte sie eine monatliche Miete von 650 Euro + 70 Euro Nebenkosten – eine damals „angemessene“ und mittlerweile sehr günstige Miete für die Kölner Südstadt. Seitdem die Kneipe im Erdgeschoss geschlossen wurde, sind sie die einzigen Mieter im Haus.

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