[Scheveningen] Video von der Besetzungsaktion des Piers und andere Medien

Aktivist*innen des Freiraums De Vloek haben die Besetzungsaktion des Piers in Scheveningen gefilmt und einen Mitschnitt online gestellt, mit Bildern vom Pier und von draussen. Am Donnerstag den 7. August besetzten 8 Personen den Pier um gegen die geplante Räumung des sozial-kulturellen Freiraums De Vloek in Scheveningen  zu protestieren. Nach 7 Stunden wurden der Pier von der Polizei geräumt. Die Aktion traf auf ein lokales and landesweites Medienecho.


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[FFM] Angriffe als Reaktion auf Raeumungen

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in der nacht des 21. april 2014 haben wir die büro der ABG-holding (gallus) und die bundesanstalt für immobilienaufgaben (nordend) mit steinen und farbe angegriffen. mit unserer aktion auf ihre fenster und fassaden wollten wir unsere ablehnung gegen ihre leerstands- und räumungspolitik zum ausdruck bringen.

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[Köln] Wohnraum für alle! Luxusbau stoppen!

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Nach der obszönen Luxussanierung des Rheinauhafens soll nun der Stadtteil Deutz hochglanzpoliert werden und zu Kölns neuem Vorzeige-Veedel avancieren. Das erste Prunkstück dieses Vorhabens, der Rheinpark-Pavillon mit fünf Luxusappartments nördlich der Hohenzollernbrücke wird gerade gebaut und soll im Frühjahr 2014 bezugsfertig sein. Die günstigste Wohneinheit, eine 4-Raumwohnung mit 260qm ist ab 3,7 Mio Euro Kaufpreis erhältlich – ein echtes Schnäppchen.

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[Aarau] Für den Samstag, 31. August 2013 rufen wir zu einem dezentralen Aktionstag

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Am Samstag, 8. Juni 2013 fand in Aarau zum dritten Mal das Nächtliche Tanzvergnügen, eine «Reclaim the Streets» für autonome Freiräume und gegen die herrschenden Verhältnisse, statt. An diesem Abend nahmen sich etwa 2000 Menschen den Raum, den sie dringend benötigen, ohne eine Bewilligung dafür einzuholen.

Dank der krawallorientierten Berichterstattung sogenannter Journalist_innen und wegen einer falschen Einschätzung der Kantonspolizei waren am besagten Samstag 450 Polizist_innen, darunter auch welche aus den Kantonen Basel-Landschaft und Bern sowie ein Wasserwerfer im Dienst. Dies verursachte laut den Behörden Sicherheitskosten von Fr. 500’000.-.

Empörte Steuerzahler_innen, Politiker_innen von Rechts bis Links und nicht zuletzt auch oben genannte Medienschaffende forderten umgehend die Abwälzung der Sicherheitskosten auf die Organisator_innen. [weiter ..]

Freiburg: Action Days vom 19.09.-22.09.2013

sandimgetriebe

Action Days gegen Vertreibungspolitik, für mehr Wagenplätze!
Ein Wagenplatz, ein Wagenplatz, ein neuer Wagenplatz muss her in Freiburg und da dieser noch immer nicht in Sicht ist, wird es wieder einmal mehr Zeit Bewegung in das Wagenleben zu bringen. Daher rufen wir euch alle auf, euch auf den Weg zu den Action Days vom 19.9- 22.09.2013 in Freiburg zu machen.

Seit das “Kunst-Kultur-und Wagenkollektiv Kommando Rhino” vor nun zwei Jahren gewaltsam geräumt wurde, gibt es für viele von uns keinen Platz mehr um einfach sein zu können. Die Politik der Freiburger Stadtverwaltung macht uns das Leben schwer; wir werden schikaniert, bei privater Grundstückssuche blockiert und sobald wir am Straßenrad stehen, vertrieben. Wir finden es aber extrem wichtig zusammen zu leben, uns solidarisch zu organisieren und einen Freiraum zu schaffen, der uns und anderen Entfaltungsmöglichkeiten abseits der vorherrschenden Verwertungslogik bietet. [weiter ..]

[Aarau] Communiquée zum Nächtlichen Tanzvergnügen vom 8. Juni 201

Die-Demonstranten-in-Aarau

Abschlusscommuniquée
Ablauf des dritten Nächtlichen Tanzvergnügens

Schon ab dem frühen Abend war die Polizei mit einem massiven Aufgebot sowie einem aus Bern geliehenen Wasserwerfer in der Stadt und rund um den Treffpunkt präsent. Wie erwartet gab es im Vorfeld der Nachttanzdemo Kontrollen. Dies vor allem rund um den Bahnhof. Eine Person wurde wegen des Mittragens einer pyrotechnischen Fackel vorübergehend festgenommen, aber noch im Verlauf des Abends mit einer Wegweisung entlassen. Ab 20 Uhr trafen dann die ersten Personen beim Treffpunkt im Kantipark ein. Ungefähr zur gleichen Zeit wurden zwei Wägen des Nächtlichen Tanzvergnügens von der Polizei kontrolliert. Von allen Anwesenden wurden die Personalien aufgenommen und Rucksäcke, Taschen etc. durchsucht. Durch diese Kontrolle verzögerte sich das Eintreffen der Wagen um einige Zeit. [weiter ..]

[Aarau] Ankündigung: Nächtliches Tanzvergnügen 3.0

Samstag, 8. Juni 2013, 20.30 Uhr, Kantipark, Aarau

Letzten September haben wir uns mit etwa 2000 Menschen die Strassen Aaraus genommen – ohne um Erlaubnis zu fragen. Die anschliessende Besetzung und die damit begonnene unkommerzielle Party in der Aeschbach-Halle war für Aarau in diesem Ausmass ein Novum und fand bei den Nachtschwärmer_innen grossen Anklang.

Auch in diesem Jahr wollen wir uns vermehrt den Freiraum nehmen, den wir nur allzu dringend brauchen und geben nicht Ruhe, bis wir ihn uns erkämpft haben. Deswegen gehen wir am Samstag, 8. Juni 2013 wieder auf die Strassen und demonstrieren für mehr selbstverwaltete Freiräume, ein Autonomes Zentrum in Aarau und tanzen die herrschenden Verhältnisse in Grund und Boden. [weiter ..]

[Aarau] Communiquée zum Nächtlichen Tanzvergnügen, Sicherheitskosten und Anquatschversuche

Aarau_Nächtlichen_Tanzvergnügen

Kein Wort zu keinem Preis!

Am Samstag, 8. Juni 2013 findet das dritte nächtliche Tanzvergnügen statt. Erneut wird mit einer «Reclaim the streets» für mehr autonome Freiräume und gegen den Status Quo demonstriert.

Sicherheitskosten

Letzte Woche liess das Departement des Innern des Kanton Aargau verlauten, dass sich die Sicherheitskosten des letztjährigen nächtlichen Tanzvergnügen auf rund Fr. 120000.– belaufen haben. Wie sich diese Kosten genau zusammensetzen ist unklar. Für Hans Peter Fricker (Generalsekretär Departement des Innern des Kanton Aargau) ist es aber unhaltbar, dass diese Kosten auf die Steuerzahler_innen «abgewälzt» werden: «In erster Linie geht es darum, dass wir die Aufwendungen – die entsprechenden Gelder – bei denen können eintreiben. Wir haben von der Grössenordnung von über Fr. 100000.– pro Anlass gesprochen. Und wir gehen davon aus, wenn wir diese in Rechnung stellen und auch durchsetzen, dass denen dann auch die Lust vergeht, weitere solche Veranstaltungen zu inszenieren.» [weiter ..]

Neue Waldbesetzung – Dringend Unterstützung

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Heute wurde ein teil des Hambacher Forstes von unabhängigen Aktivist_innen besetzt.

In dem Waldstück befinden sich Plattformen und es wird grade eine Hütte gebaut. Es war heute auch ein Jäger dort der meinte er komme morgen mit der Kettensäge vorbei und fällt die Bäume wo sich die Plattformen befinden, wir nehmen diese Drohung ernst, da er mit seiner Sichel ein Zelt komplett zerstört hat, Kletterseile durchschneidet und es wurde vor einer Woche vier Bäume gefällt auf an denen sich eine Plattformen befand.

Wir brauchen dringend Unterstützung kommt vorbei, wir brauchen auch dringend Bauholz.

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Pressemitteilung des Autonomen Zentrum: Pfeffer statt Rosen zum Valentinstag Köln, 14.02.2012

AZ-vs-Rat

Heute, am Dienstag den 14.02.2012, haben die Kölner Politiker_innen des Stadtrates bewiesen, dass sie sich nur mit Hilfe der Polizei vor kritischen Stimmen und der Forderung von 30 bis 40 AZ Unterstützer_innen, “Keine Kündigung des AZ”, schützen können. Wie zum Pro Köln Aufmarsch verhinderte die Polizei, dass Menschen ihre freie Meinung äußern konnten. Freund_innen und Unterstützer_innen des Autonomen Zentrums wurde die  Teilnahme am öffentlichen Teil der Ratssitzung verwehrt. Eine Hundertschaft der Polizei blockierte den
Haupteingang zum Spanischen Bau des Rathauses. Private Securities der AGSUS GmbH und die Polizei griffen Menschen an den Gebäudeeingängen mit Pfefferspray an.

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