[Dublin] SquatCity (GrangeGorman) wehrt sich gegen Räumung

Update 27.03.2015
Das Zivil und Strafgericht hat am Freitag die Verfügung bestättigt, das Gelände zu verlassen, aber einen Aufschub bis zum 4. Mai angeordnet. Bis zum 4.Mai können alle auf dem Gelände bleiben, und es ist Zeit vorhanden, weitere Schritte zu planen.

Internationaler Aufruf: Helft uns die Räumung von SquatCity zu verhindern
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[Hamburg] In Bewegung kommen …über die Abgründe der Solidarität

Worum es geht

Am 27.8.14 wurden im Umfeld eines zuvor besetzten Hauses in der Breite Straße 114 (Hamburg) 5 Personen festgenommen. Das Haus steht seit langem leer und ist umkämpft, dieses mal wurde es „militant“ verteidigt, das heißt es war verbarrikadiert und die Cops wurden mit unterschiedlichen Dingen aus dem Haus heraus beworfen, um eine Räumung zu verhindern. Die unmittelbaren Folgen waren, dass 3 der 5 Festgenommenen zunächst bis zum 31. August in Anschlussgewahrsam waren, während gegen 2 Beschuldigte direkt U-Haft verhängt wurde. Die Vorwürfe gegen alle 5 sind versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, schwerer Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
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200 Zwangsräumungen in Mailand

200 Zwangsräumungen in Mailand – jeden Tag Widerstand. Schwangere Frau im siebten Monat verliert nach Polizeigewalt ihr ungeborenes Baby. Solidarität aus Berlin – Aufruf zur Beteiligung.

Vor einer Wochen startete im Mailänder Stadtteil San Siro eine Polizei-Operation, bei der über 200 Zwangsräumungen durchgeführt werden sollen. Es geht um Wohnungen in öffentlicher Hand, die von Familien besetzt wurden. In San Siro gibt es eine starke Selbstorganisation. Weil es viele Menschen ohne Wohnungen aber auch viele Wohnungen ohne Menschen gibt, haben die Menschen die Problemlösung selbst in die Hand genommen.
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Solierklärung der Wagengruppe Sand im Getriebe

Liebe Freund_innen in Wien und überall.

Wir sind wütend! Wütend, weil wir mit Repression überschüttet werden. Weil unsere Lebensform kriminalisiert und schikaniert wird, weil in den Städten in denen wir leben Profit über den Bedürfnissen der Menschen steht und Räume für unkommerzielles und solidarisches Miteinander immer wieder erkämpft und verteidigt werden müssen.

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Solidarität mit dem besetzen Haus in Novi Sad

Liebe Freunde, wir möchten euch informieren, dass unbekannte Täter letzte Woche in die Räume des besetzten Hauses “DC” in Novi Sad, Serbien eingebrochen sind und Sachen im Wert von mehr als 1500 Euro gestohlen haben, hier eine kleine Auflistung:

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Syrena Squat in Warschau braucht Unterstützung!

“Syrena – ein autonomes Projekt in der Wilcza 30 in Warschau (Polen). Es versteht sich als ein Zentrum der Unterstützung für die Einwohner_innen Warschaus: inmitten von kommerziellen Angeboten und exklusiven Restaurants haben wir einen Ort geschaffen, der für alle offen ist, egal wie viel Geld sie haben. Es gibt unter anderem eine Nähwerkstatt, Siebdruck, Dunkelkammer, Bibliothek, Umsonstladen, Mal- und Kunstwerkstatt, sowie einen Proberaum und eine offene Küche.

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[Berlin] Jetzt oder gar nicht! KvU verteidigen!

Seit dem 1. Januar diesen Jahres hat sich die Situation für die Nutzer_innen der Kirche von Unten (KvU) dramatisch zugespitzt.

Die KvU ist ein Projekt mit langer Geschichte in der undogmatischen linken Opposition in der DDR, und ist seit Anfang der 90er Jahre eines der wichtigen subkulturellen und politischen Projekte im Prenzlauer Berg. In dem Gebäude in der Kremmener Straße 9-11 plant ein Investor aus Wien Luxuswohnungen, obwohl es davon in Berlin, besonders in Mitte schon mehr als genug gibt. Da bisher alle Vermittlungsversuche mit dem Eigentümer gescheitert sind und sich die Politik hinaus nicht weiter engagiert, ist jetzt Solidarität gefordert!

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[Sevilla] Hände weg von der Corrala Utopía!

Die Bewegung gegen Zwangsräumungen in Spanien ist mitterweile dazu übergegangen, mit Menschen, die kein Dach mehr über dem Kopf haben, leerstehende Häuser zu besetzen. Eines der bekanntesten und das erste Haus diesen Typs in Andalusien, die Corrala Utopía ist gerade akut räumungsbedroht.

AZ Köln Räumung? Geht gar nicht!

Der politische Auftrag der Stadt Köln ist schon lange klar: Das Autonome Zentrum in Kalk soll weggeplant werden und ist damit ab dem 30.06.2013 akut räumungsbedroht. Das mittlerweile schon mehr als drei Jahre besetzte und selbstverwaltete AZ ist für uns jedoch niemals wegzuplanen und da auch mit uns nicht geplant und gesprochen wurde, machen wir hiermit unseren politischen Auftrag deutlich.

Wir sind stinke wütend…

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Mainz: Spontandemo gegen IvI-Räumung – „We are Angry“

Heute abend (25.4.2013, 20:30 Uhr) demonstrierten über 60 Menschen spontan in der Mainzer Innenstadt. Sie zogen mit lauten Parolen, Transparenten und Pyrotechnik vom Schillerplatz durch die Fußgängerzone bis zum Hauptbahnhof. Die Polizei hielt sich erfreulicherweise zurück und regelte lediglich den Verkehr.

Anlass für diese Demonstration war die Räumung des seit 10 Jahren besetzten Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI) in Frankfurt am Main (Montag, 22.4.2013).

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