[Berlin] M99 am 25.07.2014 akut Räumungsbedroht!

Der Inhaber des M99, eines Ladens für Bücher, Bekleidung und weiteren Bedarf, erhielt heute wiederholt per Boten ein Schreiben mit der fristlosen Kündigung, in dem die Hausverwaltung ihn auffordert, den Laden bis morgen 12 Uhr zu räumen und den Schlüssel zu übergeben.

Der Rechtsanwalt geht von einer möglichen Räumung aus – kommt also zahlreich schon vor 12 Uhr zur Unterstützung vorbei.

Kommt zum Laden in der Manteuffelstraße 99!

Zwangsräumungen verhindern !!!

[Berlin] Räumung der von Refugees besetzten Schule in der Ohlauer Strasse

[Dienstag 01.07.2014]

[14:30] Bullen werden die Schule wohl auf Ersuch des Berzirksamts räumen. Organisiert Widerstand!

Ticker: https://www.aktionsticker.org/
Twitter: https://twitter.com/hashtag/ohlauer?f=realtime&src=hash
Livestream http://www.livestream.com/undergroundreports

indymedia Räumung der besetzen Schule beginnt!
indymedia An alle Gruppen bundesweit! Besetzt Büros der Grünen ! Besetzte Schule in Berlin wird geräumt!
indymedia Räumung der Schule steht unmittelbar bevor
indymedia Räumung der Schule hat begonnen

[Samstag 28.06.2014]

Die Belagerung Kreuzbergs und der Schule durch die Bullen dauert weiter an. Es befinden sich weiterhin Menschen auf dem Dach der Schule. Es gibt mittlerweile einen Infopunkt vor Ort und mehrere Ticker über die die aktuellen Geschehnisse. Deshalb updaten wir hier nicht mehr und versuchen stattdessen einen Überblick über mainstream und unabhängige (Medien)Berichte, Solierklärungen und Soliaktionen zu schaffen.

Massive Love, Rage and solidarity to all people in and all supporters outside the school!

Aktuelle Infos

Blog des Infopunkts in der (german)
http://ohlauerinfopoint.wordpress.com/

Der Newsticker des Infopunkts (german) in der Reiche 63a – Infotelefon 0176 97528414
https://www.aktionsticker.org/
https://twitter.com/OhlauerInfo

Twitter unter #ohlauer (mainly german and some english)
https://twitter.com/hashtag/ohlauer?f=realtime&src=hash

Karte der Gegend um die Schule erstellt von Neues Deutschland auf CartoDB

Bitte um Protest & militante Interventionen bundesweit!
https://linksunten.indymedia.org/en/node/117525

Call for protest and militant interventions
https://linksunten.indymedia.org/en/node/117564

English page of Squat!Net
https://en.squat.net/2014/06/27/berlin-eviction-of-squatted-refugee-school-updates-from-spontaneous-demo/

English page of Contra Info
https://en.contrainfo.espiv.net/tag/berlin/

Up2date timeline on Revolution News
http://revolution-news.com/berlin-refugees-threaten-to-set-squat-on-fire-if-police-attempt-eviction/

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[Berlin] Hausbesetzung in der Franz-Künstler-Straße

Wir haben ein Haus besetzt. Jetzt steht es wieder leer. Es steht leer, während durch Zwangsräumungen Menschen auf der Straße leben. Es steht leer, während Geflüchtete unmenschlichen Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Es steht leer, während vielen die Mieten zu teuer werden. Es steht leer, während Menschen vereinsamen und verzweifeln. [english version]

Wir sind Freund_innen, Nachbar_innen und Menschen dieser Stadt (mit und ohne Fluchterfahrung). Wir wollten das Haus für ein selbstorganisiertes Hausprojekt. Wir besetzten dieses Haus um zusammen zu leben, um die Isolation und die politischen Ketten zu durchbrechen. Um solidarisch zu handeln und emanzipatorische Perspektiven zu entwickeln. Um uns aus der Defensive heraus zu holen. Um die Kriminalisierung von Geflüchteten, zum Beispiel durch die Unterbringung in Lagern, zu stoppen. Wir wollen ein würdevolles Leben für alle, nicht eines, in dem das Leben von Menschen illegalisiert werden kann.
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Besetzen im 21.Jahrhundert – Die Häuser denen die drin wohnen

Von azozomox (pdf)

Die großen Besetzungswellen 1980/81 in Westberlin und 1989/90 in Gesamtberlin, insbesondere im Ostteil der Stadt mit jeweils mehr als 120 besetzten Häusern, führte neben vielen Räumungen zu einer Legalisierung eines großes Teils jener Häuser (1). Die letzte große Räumungswelle von Häusern und Wagenplätzen erfolgte dann Mitte der 90er Jahre, verantwortet vom damaligen CDU-Innensenator undEx-Bundeswehrgeneral Jörg Schönbohm. Ganz wesentlich für das Verhindern von Besetzungen trug – neben dem Fehlen einer größerenund breiteren politischen Bewegung, die die Fähigkeit zu massiven Mobilisierungen gehabt hätte – die staatliche Repression in Form der konsequenten Anwendung der sogenannten »Berliner Linie« bei. Diese beinhaltete u.a. die Vorgabe, nach Stellung eines Strafantrags auch ohne Gerichtsbeschluss, sofort räumen zu lassen – meist binnen 24 Stunden bzw. weniger Tage nach einer Besetzung. Ursprünglich besagte diese vomSPD/FDP-Senat 1981 eingeführte »Berliner Linie der Vernunft« oder nur »Linie der Vernunft«, wie sie anfänglich genannt wurde, dass neubesetzte Häuser nur dann geräumt werden können, wenn die HausbesitzerIn zusätzlich zum gestellten Strafantrag auch ein prüfbares Bauvorhaben wie z.B. eine Sanierung vorweisen konnte.
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[Berlin] Erfolgreiche Go-Ins bei Wohnungsbaugesellschaften

Heute, am Mittwoch, den 25.09.2013, um 11 Uhr wurden sechs Wohnungsbaugesellschaften von Aktivistinnen und Aktivisten besucht und dabei der generelle Stop von Zwangsräumungen gefordert.

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[Berlin] Wohungsbesuche im Prenzlauer Berg

Wir haben heute mehrere leerstehende sanierte Wohungen im Prenzlauer Berg besucht und die Schlösser von außen mit Sekundenkleber zugeklebt. Diese Wohungen befinden sich alle in einem Kiez der in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt hat, unter dem Niedrigverdiener_Innen gelitten haben und aus ihreren Wohungen und ihrem Kiez verdrängt worden sind.

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Berlin: Angriff auf Rigaer 94

Berlin_Rigaer94

Heute gegen kurz nach 6.00 Uhr haben mehrere Hundertschaften (13te, technische Einheiten, LKA und das SEK) unser Haus gestürmt und zwei Durchsuchungsbescheide vollstreckt. Dabei flexten   und brachen  sie Türen auf, stürmten alle Zimmer unseres Hauses und trieben die Leute zusammen.Erstaunlicherweise verzichteten sie diesmal auf größere Randale in unserem Haus. Es wurde ein Zimmer im Zusammenhang mit der Solidaritäsbekundung mit den Revolten in der Türkei (versuchter Mord) und ein weiteres Zimmer im Zusammenhang mit Angriffen gegen Ausbeutung und Arbeitswahn (Brandstiftung an Jobcenter) durchsucht.    Ein Beschuldigter wurde gezwungen seine DNA abzugeben. Sie schnüffelten aber nicht nur selber, sondern nötigten mehrere Hunde vermeintliche Sprengstoffe um Brandmittel zu finden.  Sie sicherten mit einem Hubschrauber unser Dach und besetzen es mit einer Einheit des SEK. Zeitgleich griffen sie weitere Projekte, Wohngemeinschaften und Wohnungen von Genoss_innen an und durchsuchten diese ebenfalls. Gegen 12.30 Uhr waren die Cops wieder aus unserem Haus verschwunden. Vorher gaben sie sich zu unserem Erstaunen einige Mühe uns die Türen zu reparieren, auch wenn sie sich dabei nicht allzu schlau anstellten. [weiter ..]

[Berlin] Jetzt oder gar nicht! KvU verteidigen!

Seit dem 1. Januar diesen Jahres hat sich die Situation für die Nutzer_innen der Kirche von Unten (KvU) dramatisch zugespitzt.

Die KvU ist ein Projekt mit langer Geschichte in der undogmatischen linken Opposition in der DDR, und ist seit Anfang der 90er Jahre eines der wichtigen subkulturellen und politischen Projekte im Prenzlauer Berg. In dem Gebäude in der Kremmener Straße 9-11 plant ein Investor aus Wien Luxuswohnungen, obwohl es davon in Berlin, besonders in Mitte schon mehr als genug gibt. Da bisher alle Vermittlungsversuche mit dem Eigentümer gescheitert sind und sich die Politik hinaus nicht weiter engagiert, ist jetzt Solidarität gefordert!

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[Berlin] Rummelplatz bleibt Rummelplatz?!

Nachdem Friedrichshains Bürgermeister Schulz bereits vor zwei Wochen verlauten ließ, dass der Räumungstermin für den Wagenplatz am 7.5. ausgesetzt wird, wurde dies mittlerweile vom Liegenschaftsfonds bestätigt. Der geplante Umzug auf den Containerbahnhof Frankfurter Allee verzögert sich wegen lokaler und verhandlungstechnischer Umstände ebenfalls.

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Berlin: Räumungstermin für Rummelplatz steht fest!

Das alternative Wohn- und Kulturprojekt Rummelplatz steht unmittelbar vor der Räumung. Der Liegenschaftsfond, Eigentümer des Geländes in der Friedenstraße beauftragte den Gerichtsvollzieher, welcher den Räumungstermin nun auf den 7.5. festgelegt hat.

Seit über einem Jahr befinden wir, die Wagengruppe Rummelplatz, uns nun schon auf der Friedenstraße- ein dreiviertel Jahr davon ohne Vertrag. Diesen hatte der Liegenschaftsfond im Juli 2012 nicht verlängert. Seit Vertragsende leben wir mit der ständigen Bedrohung unseren Lebensraum durch eine Räumung zu verlieren, wobei der Liegenschaftsfond stetig den Druck auf uns erhöhte.

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