[Den Haag/Scheveningen] 6/7 September: Protest und Tag der offenen Tür für den Erhalt des Freiraums de Vloek

Die Gemeinde Den Haag will den Freiraum de Vloek im Januar 2015 räumen und abreissen, um ein Segelzentrum zu bauen. Platz für ein Segelzentrum ist im Hafen echt genug, aber trotzdem soll de Vloek dem x-ten Prestigeprojekt weichen, das kein Mensch braucht. De Vloek muss bleiben!

Die Kampagne für den Erhalt von de Vloek wurde am 7. August mit einer Aktionsbesetzung des Piers gestartet. Am Samstag den 6. September organisiert der Freiraum de Vloek ab 13 Uhr eine Demonstration  auf dem Spuiplein im Zentrum von Den Haag. Am Tag danach, dem 7. September, öffnet der Freiraum ab 14 Uhr seine Tore zu einem Tag der offenen Tür.
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[Bern] Demonstration nach der Raumraub-Räumung

Meldet euch bei raumraub [at] riseup [dot] net oder via Facebook, wenn ihr noch Material im Container hattet.

Heute Abend demonstrierten rund 100 Personen gegen die Räumung des Raumraub-Containers! Die Demonstration zog trotz des hohen Polizeiaufgebotes vom Bahnhof via Bundes- und Casinoplatz zurück zur Schützenmatte. Mit Feuerwerk, Parolen, Reden und Flyer zogen wir die Aufmerksamkeit auf uns.
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[Calais] Der Kampf geht weiter

In Ca­lais haben heute 200 Flücht­lin­ge und Un­ter­stüt­zer an­ge­sichts der an­hal­tend ka­ta­stro­pha­len Si­tua­ti­on nach der Räu­mung von meh­re­ren Zelt­la­gern vor zehn Tagen de­mons­triert. (Auf­ruf zur heu­ti­gen Demo in eng­lisch).

Sie for­der­ten die Be­reit­stel­lung von fes­ten Un­ter­künf­ten, in denen sie nicht den re­gel­mä­ßi­gen Schi­ka­nen der Bul­len aus­ge­setzt sind. Au­ßer­dem ver­lang­ten sie Zu­gang zu an­ge­mes­se­nen Toi­let­ten und Wasch­ge­le­gen­hei­ten, sowie die Auf­nah­me von Ver­hand­lun­gen zwi­schen der fran­zösi­schen und bri­ti­schen Re­gie­rung mit dem Ziel, dass sie nach GB ge­lan­gen kön­nen.
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[Calais] Refugees: Ein neues Kommuniqué

5. Juni 2014

Da die Autoritäten keine Lebenssignale mehr von sich geben und keine weitere Vorschläge zum Verbleib der Refugees machen, abgesehen vom Essensausgabezentrum, werden die Refugees die Debatte mit dem folgenden Kommuniqué und einer geplanten Demonstration wiederaufleben lassen.
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[Hamburg] 18.1. Demo: Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!

2014-01-18_Hamburg_demo

Aufruf von Recht auf Stadt

Seit dem 04.01.2014 befinden sich weite Bereiche von Altona, St. Pauli, der Sternschanze im polizeilichen Ausnahmezustand. Die Polizei selber befugt sich durch die Einrichtung einer als „Gefahrengebiet“ bzw. mehrerer als „Gefahreninseln“ bezeichneten Sonderrechtszonen dazu, willkürlich Personenkontrollen durchzuführen sowie Aufenthaltsverbote und Platzverweise auszusprechen. Für Anwohner_innen, Arbeitnehmer_innen und Menschen, die sich in diesem Bereich bewegen, hat dieses Vorgehen drastische Folgen: Sie sehen sich ständig der Gefahr einer polizeilichen Kontrolle ausgesetzt, überlegen, was sie wohl anziehen könnten um nicht aufzufallen oder unterlassen „unnötige“ Aufenthalte im öffentlichen Raum – ein unhaltbarer Zustand! [weiter ..]

[Hamburg] Stellungname der Initiative ESSO Häuser

…zur Demonstration Rote Flora verteidigen – Esso-Häuser durchsetzen! Gegen rassistische Zustände – Bleiberecht für alle! am 21.12.2013, Hamburg

Seit der überstürzten Räumung der Esso-Häuser ist eine Woche vergangen. Seitdem arbeiten einige von uns ohne Unterlass, unterstützen die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner psychologisch, rechtlich und halten die Kommunikation aufrecht. Wir sind wütend über die fehlende Unterstützung des Bezirks und über die Parteinahme für die Investoren, die rechtlich verantwortlich sind für die jetzige Situation.
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[Hamburg] Polizei greift große Solidaritätsdemonstration mit über 10.000 Menschen an

2013-12-21_Hamburg_Solidaritätsdemonstration

Am heutigen Nachmittag hat sich die Linie der Hamburger Innenbehörde durchgesetzt, angemeldete Versammlungen unmöglich zu machen. Nachdem im Vorfeld ein Gefahrengebiet für die gesamte Innenstadt ausgerufen wurde, ist der Demonstration bereits bevor sie los ging, ein Teil der zuvor genehmigten Route verboten worden. Die Zwischenkundgebung zu den Esso-Häusern auf der Reeperbahn sollte nur am Millerntorplatz stattfinden und die Demo über die menschenleere Glacischaussee verkürzt werden. [weiter ..]

[Wien] Aufruf Nachttanzdemo

Was uns eint ist der Wunsch, unkommerzielle Kultur und emanzipatorische Politik zu ermöglichen. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben führen; uns aus den Unterdrückungsmechanismen, die unseren Alltag viel zu oft bestimmen, so weit wie möglich lösen. Dazu müßen wir Gegenpole bilden, von denen ausgehend es möglich ist ohne Leistungsdruck, Konkurrenz und Profitlogik, in Freiheit die eigenen Interessen zu verwirklichen.

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[Hamburg] Überregionaler autonomer Block gegen Mietenwahnsinn und Repression

Im Rahmen der Demo „Keine Profite mit der Miete“ rufen wir zu einem üüberregionalen autonomen Block für besetzte Häuser und Projekte auf, der sich gegen Mietenwahnsinn und kapitalistische Stadtentwicklung richtet. Wir wollen damit unsere Solidarität mit Besetzer_innen, autonomen Zentren und selbstbestimmten Wohnprojekten zum Ausdruck bringen, kündigen für den Fall eines Angriffes auf die Roten Flora oder anderer Projekte unseren Widerstand an und senden widerspenstige Grüße an die kürzlich durchsuchten Häuser in Berlin.

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Freiburg: Action Days vom 19.09.-22.09.2013

sandimgetriebe

Action Days gegen Vertreibungspolitik, für mehr Wagenplätze!
Ein Wagenplatz, ein Wagenplatz, ein neuer Wagenplatz muss her in Freiburg und da dieser noch immer nicht in Sicht ist, wird es wieder einmal mehr Zeit Bewegung in das Wagenleben zu bringen. Daher rufen wir euch alle auf, euch auf den Weg zu den Action Days vom 19.9- 22.09.2013 in Freiburg zu machen.

Seit das “Kunst-Kultur-und Wagenkollektiv Kommando Rhino” vor nun zwei Jahren gewaltsam geräumt wurde, gibt es für viele von uns keinen Platz mehr um einfach sein zu können. Die Politik der Freiburger Stadtverwaltung macht uns das Leben schwer; wir werden schikaniert, bei privater Grundstückssuche blockiert und sobald wir am Straßenrad stehen, vertrieben. Wir finden es aber extrem wichtig zusammen zu leben, uns solidarisch zu organisieren und einen Freiraum zu schaffen, der uns und anderen Entfaltungsmöglichkeiten abseits der vorherrschenden Verwertungslogik bietet. [weiter ..]