[Barcelona] Mehrtägige Unruhen nach Räumung von Can Vies (17 Jahre besetzt) in Barcelona

Seid Montag dauern die Ausschreitungen in Barcelona an, als Reaktion auf die Räumung des seit 17 Jahren besetzten Hauses „Can Vies“ im Stadtteil Sants. Am Montag Morgen wurde das besetzte und autonom organisierte Sozialzentrum auf Anordnung der Regierung in Barcelona durch die katalanischen Bullen geräumt. Rechtlicher Besitzer_in und somit ebenso verantwortlich für die Räumung ist die TMB (öffentliche Verkehrsmittel von Barcelona), die nicht zuletzt durch einen enormen finanziellen Aufwand (u.a. eine Horde Anwält_innen), für die Zerstörung eines weiteren kollektiven Raumes gesorgt hat.

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[Barcelona] 7000 auf DEMO gegen Räumung von Can Vies

Am Montag, den 26.Mai wurde nach 17 Jahren Existenz das besetzte soziale Zentrum Can Vies im Staddteil Sants in Barcelona geraeumt. Das Gebaeude gehoert der Verkehrsgesellschaft TMB (Transports Metropolitans de Barcelona) Alle vorherigen Verhandlungen ueber ein evt. Ersatzgrundstueck waren auch gescheitert.

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[Barcelona] Das besetzte Haus Can Vies wurde geräumt und zerstört!

Am morgen des 26.05. wurde das besetzte linke Wohnprojekt “Can Vies” im Stadteil Sants in Barcelona von Polizeieinheiten belagert und geräumt. Heute ist das Haus komplett zerstört worden. Zur Zeit brennt der Bagger mit dem das Haus zerstört wurde. Erinnert euch an die anderen Projekte die in den letzten Jahren geräumt und zerstört wurden oder immer wieder bedroht werden. Ungdomshus, Liebig, Köbi, Rotzbrat, EKH, Rote Flora usw. Wir müssen in Europa und darüber hinaus besser vernetzen! Macht Soli-Aktionen in eurer Stadt!

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Barcelona: Kommunique des Kasa de la Muntanya Squats zur Demontage einer Überwachungskamera

Ich bin nur einer, aber doch bin ich einer. Ich kann nicht alles tun,
aber doch kann ich manches tun; und nur weil ich nicht alles tun kann,
werde ich mich nicht weigern das manche zu tun was ich kann.
-Edward Everett Hale

In den Worten Manuel Vázquez Montalbán, „töte die Ausnahme um die Regel
zu bestätigen“, um so den reibungslosen Ablauf des Systems aufrecht zu
halten. Die neue Gesellschaft der Kontrolle ist hier. Wir sind es nicht,
die es entdeckt haben, wir haben nur darunter gelitten, so wie alle
anderen auch.
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[Sevilla] Hände weg von der Corrala Utopía!

Die Bewegung gegen Zwangsräumungen in Spanien ist mitterweile dazu übergegangen, mit Menschen, die kein Dach mehr über dem Kopf haben, leerstehende Häuser zu besetzen. Eines der bekanntesten und das erste Haus diesen Typs in Andalusien, die Corrala Utopía ist gerade akut räumungsbedroht.

Barcelona: La Nave Espacial, Einladung zur Rückforderungswoche (23. Mai – 02. Juni 2013)

Das Artistenkollektiv des selbst-organisierten sozialen Zentrums La Nave Espacial im Herzen Barcelonas lädt Squatter*innen, Strassenkünstler*innen und Akrobat*innen ein, alle unsere Kräfte bei der Rückforderungswoche zu vereinen.

Nach fünf Jahren erfolgreicher Besetzung eines verlassenen Lagerhauses in Barcelona’s Stadtteil Poblenou, schwebt nun die Bedrohung einer bevorstehenden Räumung im Raum.

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Barcelona: C.S.O.A. La Nave Espacial räumungsbedroht

Das Soziale Zentrum La Nave Espacial in Barcelona ist räumungsbedroht und über die weitere Zukunft soll am 28. Mai ein Gericht entscheiden. Den schlechten Aussichten zum Trotz beginnt jetzt die Kampagne zur Verhinderung der Räumung.

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Solidarität mit den „Corralas“ und der Bewegung gegen Zwangsräumungen in Spanien!

In Spanien nehmen immer mehr Menschen die Lösung der Wohungsfrage in die eigenen Hände. Fast wöchentlich gibt derzeit Nachrichten über ein neues Haus, das von Familien besetzt wurde, die in die Obdachlosigkeit getrieben wurden. Es sind Menschen jeglichen Alters und mit sehr unterschiedlichen Hintergründen, die in die Häuser einziehen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich aus der Not heraus den leerstehenden Wohnraum aneignen und politische Forderungen artikulieren. Neben der Forderung nach einen Recht auf würdiges Wohnen für alle und der Entschuldung von Menschen, die die Hypotheken nicht mehr zahlen können, fordern sie, dass sie in den Häusern zu einer sozialen, d.h. für sie bezahlbaren Miete wohnen bleiben können.

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