Solidarität mit den Inhaftierten in Genua! |
Solidarität mit den Inhaftierten in Genua! Stoppt die Polizeigewalt in Genua! Freiheit für alle Gefangenen!
Demonstration Donnerstag, den 26. Juli 18.30 Uhr Hackescher Markt
[squat!net]
Solidarität mit den Inhaftierten in Genua! |
Solidarität mit den Inhaftierten in Genua! Stoppt die Polizeigewalt in Genua! Freiheit für alle Gefangenen!
Demonstration Donnerstag, den 26. Juli 18.30 Uhr Hackescher Markt
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Besetzung des ZDF´s in Berlin |
Wir haben heute, Samstag den 21.7.2001, den Fernsehsender besetzt. Wir protestieren damit gegen die europaweiten polizeistaatlichen Methoden, die gegen die GlobalisierungsgegnerInnen eingesetzt werden und in Genua zum Tod eines Demonstranten führten.
Gestern wurde in Genua während der Aktivitäten gegen den G8-Gipfel ein Demonstrant durch einen Kopfschuß gezielt von einem Polizisten getötet . Eine Frau wurde schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Durch Gas- und Schlagstockeinsatz gab es mindestens 200 Verletzte.
Dies ist die Fortsetzung der Repression beim EU-Gipfel in Göteborg. Auch dort gab es schon Schußwaffengebrauch der Polizei. Einer der getroffenen Demonstanten liegt immer noch im Koma. Auch hier wurde die Lüge einer Notwehrsituation eingesetzt. Die brutale Polizeigewalt wurde im Vorfeld durch die Medienhetze legitimiert. DemonstrantInnen wurden als “Krawalltouristen” ohne politische Inhalte diffamiert. Diese Art von Berichterstattung versucht, einer entstehenden Massenbewegung die Berechtigung abzusprechen und damit viele SympathisantInnen der Anti-Globalisierungsbewegung abzuschrecken. Weitere Formen, AktivistInnen einzuschüchtern, ist die Aussetzung des Schengener Abkommens durch die EU-Innenministerkonferenz. Die BRD verhängte sogar Ausreiseverbote und Meldeauflagen.
Mit der martialischen Aufrüstung, mit der dieser Gipfel geschützt wird, soll Angst geschürt werden. Es sind 20.000 Polizisten und Militär in Genua im Einsatz und die Stadt gleicht durch massive Sicherheitsvorkehrungen einer Festung.
Wir können in unserer Wut und Trauer den AktivistInnen nur unsere Solidarität versichern und fordern die sofortige Beendigung der Repression.
Freiheit für alle Festgenommenen Keine Eröffnung von Verfahren Zulassen aller Gegenaktivitäten Bewegungsfreiheit für alle
[squat!net]
Räumung des Casa de la Muntanya in Barcelona, Spanien |
Heute früh um halb zehn räumten Spezialkräfte der spanischen Poizei ein Haus in Gracia, welches seit knapp 5 Monaten besetzt war. Die überraschten BewohnerInnen leisteten keinen Widerstand. Im weiteren Verlauf entschlossen sich die Einsatzkräfte dann offenbar, auch in das gegenüberliegende Casa de la Muntanya, das seit nunmehr 14 Jahren besetzte Centro Social einzudringen. Esw lag für dieses Haus kein Räumungsbefehl vor- die Polizei handelte somit absolut unrechtmässig. Die 6 zu der Zeit im HAus befindlichen Personen wehrten sich, indem sie alles Verfügbare aus Fenstern und vom Dach herab warfen. Die Spezialkräfte gingen mit Gummigeschossen gegen BewohnerInnen und mittlerweile eintreffende UnterstützerInnen von aussen vor.
Nachdem es der Polizei gelungen war, in das hAus einzudringen, zerstörten sie grosse Teile des Inventars (Computer, Proberaumequipment, etc….). Den BewohnerInnen wurde lediglich gestattet, einen Kleinbus mit einigen Sachen in Sicherheit zu bringen. Nachdem sich die Nachricht in der Stadt verbreitet hatte, machten sich UnterstützerInnen auf den Weg nach Gracia, um die BewohnerInnen zu unterstützen und weitere Räumungen ggf. zu verhindern. Hier kam es dann zu ersten schwereren Auseinandersetzungen in den Strassen des Viertels als die Polizei abermals Gummigeschosse einsetzte, die mehrere Leute verletzten. Die Auseinandersetzungen dauern derzeit noch an, bisher sprechen die AktivistInnen von 38 Festnahmen. Derzeit werden mehrere Häuser von der Polizei belagert, unter anderem das Centro Social, in dem um 16 Uhr eine Pressekonferenz stattfand.
Desweiteren hindern sie die BewohnerInnen eines anderen, in der Nähe des Casa de La Muntanya befindlichen Hauses am Verlassen des Gebäudes. Ob auch dieses Haus geräumt werden soll ist noch unklar- die Polizei agiert auch hier äusserst agressiv: Ein Bewohner bekam ein Gummigeschoss ins Gesicht, als er sich aus dem Fenster lehnte. über seinen Zustand wissen wir derzeit nichts näheres. Für heute ist eine Solikundgebung vor dem Knast geplant, morgen um 20h soll dann eine Demo sattfinden, um gegen die derzeit zunehmend repressive Räumungspolitik der Stadt Barcelona zu protestieren.
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Casa de la Muntanya wiederbesetzt |
Entgegen anderslautenden Meldungen der örtlichen Medien und den in der Szene kursierenden Darstellungen wurde das Casa de la Muntanya, ein seit 14 Jahren besetztes soziales Zentrum in Barcelona, nicht endgültig geräumt. Die gestrigen Geschehnisse werden nun von Augenzeugen wie folgt geschildert: Unter Vorlage eines Räumungsbefehls erschienen am gestrigen Morgen überraschend Sondereinsatzkräfte der Polizei vor dem besetzten Haus, welches sich gegenüber dem Casa de la Muntanya befindet.
Sie forderten die BewohnerInnen zum Verlassen des Hauses auf- angesichts des massiven Aufgebots leisteten die zu jenem im Haus befindlichen Personen keinen Widerstand. Vom Casa de la Muntanya aus wurde versucht die Raeumung doch noch zu verhindern- es flogen allerlei Gegenstände vom Dach und aus den Fenstern des Hauses, um die Polizei zurückzudrängen. Dies nahm nun die Einsatzleitung zum Vorwand, in das Casa de La Muntanya einzudringen. Angeblich sollten die Personalien der “Angreifer” festgestellt werden. Schliesslich wurden alle zu diesem Zeitpunkt im Casa de la Muntanya befindlichen Personen inhaftiert, zahllose Disketten und andere Informationen sichergestellt. Vor dem Haus befanden sich bis zum Abend Polizeikräfte- als diese schliesslich abzogen, machten sich ca. 100 Personen auf den weg zum Haus. Zu ihrer Ueberraschung fanden sie es in unerwartet gutem Zustand vor- in einige Räume waren die Einsatzkräfte offenbar nicht eingedrungen, die Beschädigungen hielten sich in Grenzen. Das Haus gegenüber hingegen gleicht einer Ruine:
Unmittelbar nachdem die BewohnerInnen es verlassen mussten, wurde das Dach eingerissen und das Haus somit unbewohnbar gemacht. Weiterhin sind mindestens 17, anderen Angaben zufolge bis zu 38 Personen in Haft. Die Person ,die gestern ein Gummigeschoss der Polizei ins Gesicht gefeuert bekam, verlor offenbar ein Auge. Heute abend wurde eine Demo gegen die derzeit zunehmend repressive Räumungspolitik in Barcelona angekündigt.
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Besetzte Villa in Mailand durchsucht |
Anscheinend als heitere Vorbereitung auf Genua wurde heute morgen das besetzte Haus an der Via litta Modignani 66 im Norden von Mailand durchsucht.
Etwa 40 Sonderbullen haben mit mit gezogenen Waffen heute morgen die Villa gestürmt. Drei Menschen wurden festgenommen und der Garten verwüstet.
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Globalisierungsgegner besetzen Haus in Chiasso |
Das besetzte Haus liegt etwa 100 Meter vom Schweizer Zoll entfernt, in der Nähe des Bahnhofs von Chiasso. «Wir bleiben dort, bis die Situation geklärt ist», sagte am Sonntag der Sprecher der Gruppe, Salvatore Camerini. Die Gruppe wolle mit den lokalen Behörden bezüglich der Hausbesetzung verhandeln.
Die jungen Leute aus Bielefeld (D) waren unterwegs zum G-8-Gipfel in Genua. Aus Solidarität mit den drei am Zoll Abgewiesenen hatte am Samstagabend in Ponte Chiasso die ganze Gruppe, zu der auch zwei Schweizer gehören, auf die Weiterfahrt nach Genua verzichtet.
«Drei Mitglieder der Gruppe durften die Grenze nicht passieren, weil ihre Namen von den deutschen Behörden dem italienischen Zoll mitgeteilt worden waren», sagte
Die Verweigerung des Grenzübertritts fusse auf einem «illegalen Entscheid» des Innenministeriums in Rom «gegen Personen, die nie in Italien waren und die der Justiz nicht bekannt sind». «Unsere Anwälte werden intervenieren, und wir hoffen am Montag die Grenze passieren zu können.»
Falls sich die jungen Leute nicht durchsetzen können, wollen sie am Montagabend vor dem italienischen Zoll in Chiasso eine Kundgebung durchführen. «Italienische Autonomisten werden zur Verstärkung aus Mailand anreisen, und wir werden auch von Tessiner Gruppen unterstützt.»
tagesanzeiger, 16.07.01
Neubestzung in Chiasso (CH) |
Die diesjährige Fahrradkaravane startete in Bielefeld und zog in den letzten WOchen durch Deutschland und die Schweiz. Die Globalisierungsgegner wollten mit dem Fahrrad den Weg nach Genua beschreiten und weitere Menschen zu den Protesten in Genua motivieren.
Die Karavane wuchs in den letzten Wochen von einigen wenigen Menschen auf etwa 25 Leute an und versuchte am Samstag über die Schweizer-Italienische Grenze zu kommen. Drei der 25 Menschen wurde allerdings die Einreise nach Italien verweigert. Solidarisch beschloss der Rest der Karavane auch an der Grenze zu Italien zu verbleiben.
Zusammen wurde dann in der Nacht zum Sonntag ein Haus besetzt. Die Besetzer sagten gegenüber der Presse, dass die Entscheidung aus Rom einigen Menschen die Einreise zu verweigern illegal sei, und sie solange warten würden, bis sie Einreisen könnten.
[squat!net]
Wenn Räumung, dann Beule!!! |
Suitbert Beulker [Schönhauser Allee 73 a, Prenzlauer Berg] besitzt die Häuser Rigaer Str. 94, 95, 96 sowie das angrenzende Haus in der Liebigstr. 14, allesamt in Berlin/Friedrichshain. Die Rigaer 95 und 96 wurden bzw. werden saniert, die Liebigstr. 14 ebenfalls. Wie in solchen Fällen üblich werden die Häuser komisch gelb und die Mieten steigen.
Bei den Hausprojekten Rigaer 94 und Liebigstr. 14 geht es jedoch nicht nur um die politische Dimension der Umstrukturierung, um die Vertreibung sozial schwacher MieterInnen aus ihrem sozialen Umfeld durch das unter bestehenden Verhältnissen normale (normal beschissene) Vorgehen – Häuser kaufen und sanieren – von Suitbert Beulker.
Durch sein Verhalten greift er die seit Anfang der neunziger Jahre bestehenden Hausprojekte explizit an. Zum Beispiel, indem er verlangt, dass er in der Rigaer 94 und in der Liebig 14 uneingeschränkt Zugang zum Treppenhaus hat. Für die BewohnerInnen bedeutet das, dass die offene hausinterne Wohnstruktur nicht mehr haltbar ist, wenn jeder Idiot durch das Haus laufen kann. Eine weitere Eskalationsstufe stellen die Räumungsklagen für inzwischen sechs Wohnungen in der Rigaer 94 dar. Alles deutet darauf hin, dass er das Projekt loswerden will. Dagegen wehren wir uns.
Warum der Stress? Ist ein Leben in Einraumwohnungen nicht auch ganz schön? Wir sind skeptisch und empfinden Hausprojekte erstaunlicherweise als etwas durchaus sinnvolles. Freiräume zu schaffen und entstandene Freiräume zu verteidigen ist ein wichtiges Element unserer politschen Praxis. Die grossen “Schlachten” von Prag, Gorleben oder Göteborg sind richtig und wichtig, in einembestimmten Sinn jedoch auch ein Zeichen von Schwäche. Dann nämlich, wenn sie diealltäglichen Auseinandersetzungen mit unseren Strukturen ersetzen, wenn brennende Barrikaden den Blick auf die Tatsache verstellen, daß Radikalität sichin unserem Alltags selten wiederfindet, daß Perspektiven und Strukturen fehlen oder verlorengehen. Es ist nachvollziehbar, dass die besagten Kämpfe eher in der Lage sind, reale Gegenmacht zu repräsentieren, das Gefühl oft erlebter Ohnmacht zu bekämpfen. Dennoch braucht unser Widerstand eine soziale Basis, wir brauchen Hausprojekte, Wagenburgen, Kollektivkneipen, Volxküchen… Wir brauchen Räume, die ein herrschaftsfreies Leben zumindest vorstellbar machen. Damit meinen wir nicht, dass zum Beispiel Hausprojekte herrschaftsfreie Räume sind, nur weil sie den Anspruch haben. Macht- und Unterdrückungsverhältnisse können hier genauso wirken wie überall. Ein Angreifen dieser Verhätnisse kann jedoch sinnvoller in kollektiven Strukturen geschehen.
Wir werden nicht die Gerichte über die Zukunft dieses Hausprojekts entscheiden lassen und höflich abwarten, was geschieht. Wir werden der Eskalation von Seiten Beulkers ein hübsches Ramba-Zamba entgegensetzen. Während der Gerichtsverhandlungen über die Räumungsklagen im Amtsgericht Lichtenberg wird es Kundgebungen geben – zum Beispiel am 1. und 10.8. – 10 Uhr [Amtsgericht Lichtenberg, Roedeliusplatz 1]. Achtet auf Ankündigungen, denkt euch was aus, beteiligt euch an Aktionen!
Wenn Räumung, dann Beule!
Kollektive Strukturen verteidigen
Kadterschmieden aufbauen!!!
Rigaer 94 bleibt unser!!!
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Besetztes Haus in Halle legalisiert! |
Am 16.Juni wurde in Halle, an der Saale, in Sachsen-Anhalt ein seit 4 jahren leerstehendes ehemaliges Kinderheim in der nördlichen Innenstadt, am Zoo, besetzt.
Die Besetzung wurde initiiert von Menschen aus verschiedenen politischen und sub- kulturellen Zusammenhängen. Unter dem Motto: “Subkultur braucht Freiraum” nahmen wir uns, was sowieso allen gehört. In der ersten Woche gab es erste programmatische Veranstaltungen, darunter eine erste “Besetzungsparty”, zu der ungefähr 400 Menschen kamen, “BesetzerInnen Film Tage und Nächte”, Infoveranstaltungen … Die meiste Zeit ging mit Plenas drauf, denn Basisdemokratie ist nicht nur unser Ziel sonder auch unser Weg.
Der Stadt schickten wir im Verlauf ein Fax mit dem entstehen dieses neuen Zentrums in der Stadt und luden Sie gleichzeitig zu einem Gespräch ein. Erste verhandlungen mit der Stadt führten dazu, das uns ein Ultimatum zur Räumung des Geländes bis Freitag 12 Uhr gestellt wurde.
Wir unsererseits nutzten tagsdrauf die Chance auf einen besuch bei der Stadtverordnetenversammlung. Dort thematisierten wir uns selbst und forderten klare Bekenntnisse zu unserem Projekt und zum Ultimatum. Dies veranlaste, uns wohl gesonnenen Stadtparlamentarier, sich nunan für unser Anliegen einzusetzen. Daraufhin bot uns nun die Stadt zwei wesentlich kleinere und am Rand der Stadt gelegene Objekte an, unter der Bedingung wir würden bis Freitag 12 Uhr Räumen, sonst würden die Verhandlungen mit uns abgebrochen.
Dies löste in unserem Plenum sehr kontroverse Diskussionen aus, ob wir nun Fr.12Uhr räumen und verhandeln oder ob wir das Ultimatum ignorieren… Da die Ausweichobjekte inakzeptabel waren, beschlossen wir nur noch über das bereits besetzte Objekt, Reilstraße 78, zu reden. Die Stadtverwaltung sah nun ein, das unser Nutzungskonzept nur auf diesem Gelände und in dieser Stadtlage zu verwirklichen ist, hielt aber an dem Ultimatum fest und eröffnete uns Gesprächsbereitschaft in bezug auf die Nutzung des Geländes wenn wir doch räumen würden…
Alsdann, nämlich eine Stunde vor verstreichen des Ultimatums fand in der Reilstraße 78 ein weiteres Treffen mit UnterstützerInnen unseres Projekts statt. Diese setzten sich bei der Stadt ein und übermittelten uns ein neues Angebot der Stadt. Würden wir nun bis Sonntag räumen, eine juristische Person (Verein) bennenen, schließt die Stadt mit uns einen Nutzungsvertrag ab.
Plenum, Plenum, und wir entschieden uns dafür, das Haus zu räumen, da uns das Angebot der Stadt plausibel erschien. 2 Wochen vergingen und wir schlossen nun einen Nutzungsvertrag ab. Ab sofort ist also die Reilstraße 78 wieder eröffnet und wartet auf Bewegung und Erfüllung mit Leben.
< gestohlen von www.indymedia.de >
j szymanowsky
Angebliche Besetzung bei Bo-Total |
In der Nacht von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag hat die “Initiative für ein antirassistisches zentrum” angeblich für kurze Zeit die Bundesbahnschule neben der Bermudahalle “Riff” besetzt. Das behauptet jedenfalls die Internetseite der Initiative und ein entsprechendes Fax. Mit der Aktion sollte auf die weiter bestehende Forderung der Initiative nach Räumlichkeiten für ihre ca. 30 Gruppen hingewiesen werden. Nebenbei habe die “Besetzung” auch einen Gegenpol zur “ausschließlich am Mainstream (profit-)orientierten Kultur […], deren jährlichen Höhepunkt Bochum Total darstellt” bilden wollen, wie es in dem Fax heißt.
Die Polizei, die bei Bochum Total natürlich stark präsent war, hat allerdings keine Erkenntnisse über eine wie auch immer aussehende “Hausbesetzung”. Dort vermutet man eine nachträglich zur politischen Aktion aufgebauschte Spontan-Fete. Die Gruppe kündigte an, weiterhin Häuser besetzen zu wollen, bis die Stadt ihnen ein geeignetes Objekt zur Verfügung stellt.PvD
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