[Wien] Pizzeria Anarchia: Dringender Aufruf zur Unterstützung und Solidarität

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Pizzeria Anarchia ist ein Squat in Wien, das seit etwas mehr als zwei Jahren besteht. Nun ist es räumungsbedroht. Das gerichtlich beschlossene Datum, bis wann wir ausgezogen sein sollten, ist der 05. Februar 2014. Aber wir werden nicht gehen. Stattdessen rufen wir, an diesem Tag, auf zu einer Demonstration in Wien und Soliaktionen überall.

Da wir nicht gehen werden, werden die Hauseigentümer die Umsetzung des Gerichtsurteils durch die Polizei beantragen. Das wird warscheinlich einige Wochen dauern. Wenn sie sich ans Gesetz halten, müssen sie uns dann einen Brief schicken der das Räumungsdatum beeinhaltet. Trotzdem können wir uns nicht sicher sein, ob sie sich an dieses Datum halten. [weiter ..]

[Freiburg im Breisgau]: 20 Jahre KTS Freiburg und kein Ende in Sicht

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Im Jahr 2014 wird das Autonome Zentrum KTS – Kulturtreff in Selbstverwaltung – 20 Jahre alt!
Wir wollen das Jubiläum gebührend mit euch verleben und uns in einer Kulturwoche voller Austausch, Streit und Spektakel zusammenfinden. Wir werden 20 Jahre autonome Kultur und Politik rund um die KTS kritisch reflektieren und ausgiebig feiern. Da uns das eigentliche Besetzungsdatum in zu kalter Jahreszeit und eine Kulturwoche eigentlich zu kurz erschien, haben wir uns darauf geeinigt ein 12-tägiges Jubiläum im Frühsommer zu feiern. Wir laden euch vom 28. Mai bis zum 8. Juni 2014 zur Kulturwoche in Freiburg ein. [weiter ..]

[Hamburg] 18.1. Demo: Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!

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Aufruf von Recht auf Stadt

Seit dem 04.01.2014 befinden sich weite Bereiche von Altona, St. Pauli, der Sternschanze im polizeilichen Ausnahmezustand. Die Polizei selber befugt sich durch die Einrichtung einer als „Gefahrengebiet“ bzw. mehrerer als „Gefahreninseln“ bezeichneten Sonderrechtszonen dazu, willkürlich Personenkontrollen durchzuführen sowie Aufenthaltsverbote und Platzverweise auszusprechen. Für Anwohner_innen, Arbeitnehmer_innen und Menschen, die sich in diesem Bereich bewegen, hat dieses Vorgehen drastische Folgen: Sie sehen sich ständig der Gefahr einer polizeilichen Kontrolle ausgesetzt, überlegen, was sie wohl anziehen könnten um nicht aufzufallen oder unterlassen „unnötige“ Aufenthalte im öffentlichen Raum – ein unhaltbarer Zustand! [weiter ..]